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Schmerztherapie

Allgemeine Informationen über Schmerzen

Was ist Schmerz?

Schmerzen entstehen durch Reize mechanischer, thermischer, elektrischer oder chemischer Natur. Dabei werden die Empfindungen über Schmerzrezeptoren (Andockstellen) in das zentrale Nervensystem übermittelt. Der Schmerzreiz erreicht das zentrale Nervensystem als zunächst „wertfreies” Signal und wird dort zu einer unangenehmen Empfindung verarbeitet, um eine Folgereaktion auszulösen, die zur Schmerzvermeidung führen soll.

Schmerzen können aber auch direkt im ZNS (Zentralnervensystem) durch eine abnorme Erregbarkeit von Nervenzellen entstehen. Ein Beispiel hierfür ist der so genannte Phantomschmerz, der nach Amputation von Körperteilen auftreten kann.

 

Wie wirkt Schmerz?

Die Wahrnehmung und Toleranz von Schmerzen ist individuell und wird stark von der psychischen Situation des Einzelnen beeinflusst. So kann z. B. Angst die Schmerzempfindung verstärken, wogegen Schmerzen, die in Verbindung mit positiven Ereignissen entstehen, häufig weniger stark empfunden werden.

Interessant ist auch die Tatsache, dass der Körper ein eigenes schmerzhemmendes System besitzt.
In bestimmten Situationen, z. B. bei Unfällen, werden Schmerzen verspätet oder vermindert bemerkt.
Der Grund hierfür ist die Bildung von Endorphinen (körpereigene Morphine), die sich an die Schmerzrezeptoren binden und die Schmerzempfindung dämpfend beeinflussen.

 

Wo können Schmerzen auftreten?

Die Bezeichnung von Schmerzen geschieht überwiegend nach dem Entstehungsort.
Es gibt zum einen den somatischen (= körperlichen) Schmerz, der sich an der Oberfläche, also z. B. auf der Haut, oder auch in der Tiefe abspielen kann.

Beim Tiefenschmerz können die Muskulatur, die Gelenke oder die Knochen beteiligt sein. Auch Kopfschmerzen werden zu dem Tiefenschmerz gezählt. Der Oberflächenschmerz ist meist gut lokalisierbar, wogegen der Tiefenschmerz in die Umgebung ausstrahlen kann und daher häufig schwer zuzuordnen ist.

Chronische Schmerzen, die beispielsweise als Rücken- schmerzen oder Tumorschmerzen dauerhaft auftreten können, haben keine warnende und schützende Funktion, sondern können sogar ein eigenes Krankheitsbild darstellen (= chronische Schmerzkrankheit).

 

Therapieformen

  • Multimodale Schmerztherapie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Medikamentöse Therapie
  • Nichtmedikamentöse Therapie
  • Ärztliche Gemeinschaftspraxis

    Dr. Beate Aichinger-Rachaniotis · Fachärztin f. Anästhesie, Spez. Schmerzpsychotherapie, Intensivmedizin, Akupunktur
    Dr. Vassilios Rachaniotis · Facharzt f. Anästhesie, Spez. Schmerztherapie, Intensivmedizin

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